Wußten Sie schon ...
… was 'Bioverfügbarkeit'
ist?
Üblicherweise bezeichnet der Begriff 'Bioverfügbarkeit'
die Eigenschaft eines Stoffes, dem Körper zur Verwertung zur Verfügung zu
stehen. Bei Arzneimitteln zum Beispiel, die intravenös verabreicht werden, also
direkt ins Blut gespritzt werden, ist die Bioverfügbarkeit demgemäß 100%
Wir erweitern die Definition, weil ein Stoff, der beispielsweise im Blut eines
Menschen ist, nicht automatisch auch gut für uns ist, nur weil er gut
'aufgenommen' werden kann. Darum sollte es aber gehen. Blausäure oder Arsen
haben z.B. eine ziemlich gute Bioverfügbarkeit. Man sollte diese Stoffe aber
nicht unbedingt im Blut haben. ;-)
Deshalb meinen wir:
Die Bioverfügbarkeit sagt aus, wie gut unser Körper (oder
der von Tieren, aber auch von Pflanzen), wie gut also ein LEBEwesen einen Stoff
verwerten, also POSITIV nutzen kann.
Wichtig ist die so definierte 'Bioverfügbarkeit' dann z.B. auch bei Mineralien,
wie Calcium, Magnesium, Eisen etc., denn Mineralien in anorganischer Form (wie
sie zum Beispiel in Mineralwässer enthalten sind) haben aufgrund ihrer
Eigenschaften eine sehr viel niedrigere Bioverfügbarkeit. Das bedeutet, der Körper
kann viel weniger davon verwerten. Mineralien in organischer Form (wie sie zum
Beispiel in Pflanzen vorkommen) werden dementsprechend sehr viel besser
aufgenommen.
Der Grad der Bioverfügbarkeit hängt von verschiedenen Faktoren ab. Unter
anderem, wie beschrieben davon, ob der Stoff in organischer oder anorganischer
Verbindung vorliegt. Aber auch vom Grad der Verunreinigung. Und hier ist
insbesondere eine Verunreinigung durch 'Negative Informationen' gemeint.
Bezugnehmend auf unsere erweiterte
Definition sind wir in der Lage, die Bioverfügbarkeit jedes lebenswichtigen
Stoffes bzw. allgemein jedes vom Körper zu verwertenden Produktes, es es äußerlich
oder auch innerlich angewendet, zu VERBESSERN bzw. zu erhöhen!
So werden alle von uns angebotenen Produkte nach dem
InPhotonic-Verfahren hinsichtlich ihrer Bioverfügbarkeit aufgewertet, indem
ihren Inhaltsstoffen die für die Verwertung optimale Energie übertragen wird
bzw. negative Informationen, die evtl. mit einem Produkt (vor allem z.B. mit
Wasser bzw. allgemein mit Flüssigkeiten, mit Lebensmitteln, auch Medikamenten
oder Kosmetika!) verbunden sind, neutralisiert.
Ein Produkt wie z.B. die von uns angebotene Schnecken-Creme
Elicina, das von sich aus bereits eine hervorragende Wirkung hat, läßt
sich in der Bioverfügbarkeit noch STEIGERN, weil nahezu jedes Produkt unserer
Industriegesellschaften auch negative Stoffe bzw. Informationen enthält, die
WIR neutralisieren bzw. in ihrer Wirkung dämpfen. Nebenbei bleibt ein von uns
'behandeltes' Produkt in der Regel auch länger haltbar.
Zu beachten ist: Den Produkten werden weder 'Stoffe'
hinzugefügt, noch entfernt. Das wäre erstens gar nicht erlaubt, zweitens ist
es nicht nötig, weil drittens das InPhotonic-Verfahren wesentlich effektiver
ist; es geht um Zell-Informationen und Biophotonen-Energie.
… daß Kuhmilch unreine Haut
verursachen kann?
Bei unreiner, fettiger, pickeliger Haut könnte tatsächlich
Kuhmilch ein Auslöser sein. Die Wissenschaftler und Forscher gehen davon aus,
daß das Fett, das tierische Protein, der Zucker und die Hormone in Milch, die
Haut irritieren und Verursacher unreiner Haut sein können.
Dr. Jerome K. Fisher (Dermatologe) z.B. führte in seiner Praxis in Pasadena über
10 Jahre eine klinische Studie an 1.088 Patienten durch. Er berichtete der
'American Dermatological Association', daß Milch ein wesentlicher Verursacher
der Akne einiger Patienten sei. Dr. Fisher stellte fest, daß ihre Akne zurückging,
als sie ihren Milchkonsum reduzierten.
Milchprodukte enthalten große Mengen an Fett (über 50%! in der
Trockensubstanz) und Milchzucker. Dr. Fisher ging davon aus, daß dies beides
Akne verursacht. Weiter postulierte er, daß der hohe Gehalt an Hormonen, die
natürlicherweise in der Milch schwangerer Kühe enthalten ist, sich beim
Verzehr von Milch zu Androgenen wandelt. Und die wiederum regen die Produktion
von Sebum an; das ist die wachs-artige Substanz, die von den Talgdrüsen der
Haut ausgeschieden wird, die Poren verstopft und die in dem Moment, in dem es zu
einer Infektion der Poren kommt, Akne verursacht.
Milch kann auch übermäßige Mengen von Iod enthalten, das die Poren irritieren
und Akne-Ausbrüche hervorrufen kann. James E. Fulton JR., M.D., Leiter des ‚Acne
Research Institute‘ in Newport Beach, Kalifornien, erklärt „bei Menschen
bei denen das Risiko für Akne besteht, würde ich sagen, daß 1,000 Mikrogramm
Iodin am Tag ein Problem darstellen könnten.“ Bei einer vor kurzem durchgeführten
Analyse von Milchproben von 175 verschiedenen Milchkuhherden in Wisconsin, lag
der Durchschnitt von Iod bei 466 Mikrogramm pro Liter; 11 Prozent der Proben
enthielten mehr als 1,000 Mikrogramm pro Liter. (Das Iod kommt in die Milch
durch die Verwendung von kontaminierten Melkgeräten und Medikamenten, die den Kühen
verabreicht werden.)
Andere Gesundheitsexperten stimmen zu, daß es sich positiv
auf die Reinheit der Haut auswirken kann, wenn man auf Milchprodukte weitgehend
verzichtet:
Nach den Angaben von Dr. Laura E. Skellchock, Clinical
Associate Professor of Dermatology and der University of Calofornia, San
Fransisco und Dermatologin bei Kaiser Permanente, „müssen einige Leute
feststellen, daß der Verzehr von großen Mengen an Milch ihre Akne
verschlimmern kann.“
Gynäkologin Christiane Northrup, M.D., Autorin von Women’s Bodies,
Women’s Wisdom, glaubt, daß Akne mit dem Verzehr von Milch in Verbindung
gebracht werden kann.
Der Australische Naturheilpraktiker Dr. Russel Setright empfiehlt „es ist
wichtig keine Milchprodukte zu sich zu nehmen“ um Akne zu vermeiden.
Prof. Dr. Walter Veith, Forscher, Ernährungsexperte und Buchautor, sagt
klipp-und-klar: „Die Ursache von Akne ist häufig Kuhmilch." und
"Der Mythos muß endlich aufhören, daß Milch und Käse gut ist.“
Das Columbia University Health Education
Program bietet diese Ernährungstips, um Akne zu vermeiden:
Essen Sie Nahrung, die reich an Ballaststoffen ist –
Salate, Kleie, komplexe Kohlenhydrate und trinken Sie viel Wasser.
Ballaststoffe helfen dem Darmtrakt dabei, sich zu reinigen - so muß die Haut
diese Aufgabe nicht übernehmen.
Halten Sie den Gehalt an Fett und Zucker in Ihrer Ernährung niedrig. Das
Essen von gesünderen Lebensmitteln stellt sicherer, daß Ihre Haut zumindest
den größten Teil der Nährstoffe bekommt, die sie benötigt.
Lebensmittelallergien können auch Akne hervorrufen. Zu den allgemeinen
allergenen Substanzen in Nahrungsmitteln gehören Milchprodukte, Weizen und
Konservierungsstoffe.
... was Collagen ist?
Collagen ist ein langfaseriger Eiweißkörper, der vor allem
in der Lederhaut aber auch in Muskeln, Sehnen und Bändern vorkommt. Collagen
bildet die Struktur des Stütz- und Bindegewebes. Collagenfasern bestehen aus
einzelnen Collagenmolekülen, die sich dann außerhalb der Zellen zu Fasern
zusammenlagern und Querverbindungen bilden. Dieses dicke Fasergeflecht gibt der
Lederhaut die Zugfestigkeit. Durch Querverbindungen verlieren die Collagenmoleküle
ihre Löslichkeit. Das ursprünglich lösliche Collagen wird zum unlöslichen
Collagen. Nur das lösliche Collagen kann jedoch Wasser speichern und für einen
optimalen Feuchtigkeitshaushalt der Haut sorgen. Der Gehalt an löslichem
Collagen vermindert sich mit zunehmendem Alter.
Durch Zugabe von nativem (löslichen) Collagen in Pflegeprodukten wird
der Feuchtigkeitsgehalt der Haut gesteigert, die Elastizität verbessert und das
Hautrelief allgemein feiner.
Dem Collagen wird somit in der Anti-Aging-Forschung eine
wichtige Rolle beigemessen.
Das Collagen ist Hauptbestandteil unseres acCollagène,
aber auch z.B. in der Elicina
Schneckencreme enthalten.
... daß Wasser lebt?
Jeder weiß es: 'schlechtes' Trinkwasser, verunreinigtes
Trinkwasser, also Wasser von minderwertiger Qualität, kann die Gesundheit
beeinträchtigen - unter umständen sogar massiv.
Der Umkehrschluß, daß nämlich 'gutes' Trinkwasser, also
Trinkwasser von hoher Qualität, die Gesundheit verbessert, ist nicht nur
logisch, sondern auch nachgewiesen. Kaum jemand bezweifelt dies. Krankheiten
kann durch Trinken von hochwertigem Trinkwasser effektiv vorgebeugt werden - im
Krankheitsfall kann es lindernd wirken. Die Medizin, deren Studenten das Fach
'Wasserqualität' leider in ihrer Ausbildung nicht vorfinden, hat im Trinkwasser
vielleicht den wichtigsten Verbündeten. Das hängt ganz maßgeblich auch mit
unserer Physiologie zusammen.
Eine Erkenntnis jedoch, die sich zwar langsam auch unter
"seriösen" bzw. "ernsthaften" Wissenschaftlern verbreitet,
aber noch nicht allgemein bekannt ist, ist die, daß das Wasser selbst 'lebt'
bzw. Lebensinfomationen enthält. Man spricht auch vom 'informierten
Wasser'.
Ohne Wasser, das wissen wir alle, gibt es kein Leben. Was hingegen nur
wenige wissen: Selbst dort, wo Trinkwasser in ausreichender Menge vorhanden ist,
wird es mehr und mehr zu einem Risiko für unsere Gesundheit. So ist unser
Trinkwasser sichtbar sauber. Es ist jedoch nicht energiereich und gesund.
Dies ist einer der Gründe, weshalb heutzutage fast jeder an
Stoffwechselschwäche und ihren Folgen leidet: Verschlackung und Übersäuerung,
Übergewicht, Bindegewebeschwäche, Rücken- und Gelenkprobleme, visköses Blut,
Immunschwäche und mangelnde Lebensfreude.
Dies sind häufige Beschwerden, die auf das Dehydrieren
unserer Zellen zurückzuführen ist. Also, unsere Zellen bekommen nicht genügend
richtiges Wasser.
Leitungswasser, viele Mineralwässer oder andere in Flaschen
eingezwängte Getränke verfügen kaum noch über Energie (Bewegung der
Wassermoleküle). Unbelebtes Wasser besteht aus zu großen Wasserclustern (Molekülketten),
die die Bioverfügbarkeit enorm einschränken.
So verfügt energiearmes Wasser nicht über die nötige
Bioverfügbarkeit im Vergleich zu energiereichem Wasser. Mit anderen Worten: Die
biologische und bioenergetische Nutzbarkeit solchen Wassers ist für unseren
Organismus sehr gering.
Bei der Aufnahme von Nahrung benötigen wir ebenfalls Wasser
mit hoher Bioverfügbarkeit, um die Wirkstoffe, also die Vitalstoffe wie
Vitamine, Mineralien, Spurenelemente usw. dem Organismus optimal zuführen zu können.
Unsere LifeEnergy-Taps,
ebenso die AquaVitalis-Sticks
und die Energy-Nuggets
energet- isieren und vitalisieren das Wasser (bzw. Getränk), machen es also
wieder 'lebendig',
so daß es unserem Organismus wieder gut tut, statt ihm zu schaden.
... daß Leben leuchtet?
Das klingt wie eine Weisheit aus einem esoterischen
Lehrbuch, oder? In Wirklichkeit ist hierbei aber von einem biophysikalischen Phänomen
die Rede, das jedem Organismus zu eigen ist: Die Abstrahlung ultraschwachen
Lichtes, der sogenannten Biophotonen (nicht zu verwechseln mit Wärmestrahlung
oder Biolumineszenz). Die Strahlungsquelle ist zwar noch immer nicht eindeutig
geklärt, vieles spricht aber dafür, daß sie in der DNA (Desoxyribonukleinsäure,
also Speicher der Erbinformation) des Zellkerns lokalisiert ist. Rote Blutkörperchen
z.B. besitzen keine DNA - bei Ihnen können auch keine Biophotonen gemessen
werden.
Viele Wissenschaftler deuten die Biophotonen als Abfallprodukt des
Stoffwechsels. Andere interpretieren sie ziemlich plausibel als Mittel der
zellinternen Kommunikation und als Maß des biologischen Ordnungsgrades. Je höher
der Ordnungsgrad eines Organismus, je niedriger also seine Entropie, um so
niedriger sei der Biophotonen-Ausstoß. Seit es vor etwa zwanzig Jahren zum
ersten Mal gelang, Biophotonen mit empfindlichen Sensoren nachzuweisen, haben
Biophysiker wie zum Beispiel Prof. Dr. Fritz-Albert Popp Erstaunliches zutage
gefördert:
Alle organischen Wesen strahlen Licht in unterschiedlicher Intensität aus.
Sogar Tiefkühlkost strahlt - allerdings schwächer und unregelmäßiger als
frische Nahrungsmittel. Hydrokultur-Tomaten strahlen weniger als
Freilandexemplare und frische Eier von freilaufenden Hühnern stärker als
solche von Legebatterie-Hennen. Die Biophotonen-Analytik kann die Bestrahlung
von Lebensmitteln erkennen, die Wärmebehandlung von Honig nachweisen,
genetische Veränderungen aufspüren, Batterie- von Freilandeiern unterscheiden,
kurzum die Qualität von Lebensmitteln bestimmen - auch dort, wo herkömmliche
Analysemethoden versagen.
Ähnlich wie beim Wasser ist auch bei Lebensmitteln die
Qualität wichtig, und zwar nicht nur gemessen an einem geringen Grad von
Verunreinigungen durch Gifte, Medikamente, Schwermetalle etc. sondern auch an
ihrem 'Informationsgehalt' in Form von Biophotonen. Prof. Popp und andere gehen
davon aus, daß es bei der Nahrungsaufname zwar auch, aber eben nicht nur, um
Vitamine, Mineralien, und Energie geht, sondern um diese Biophotonen, die von
allem Leben benötigt werden, um sich zu organisieren.
Übrigens hängt 'leuchtendes Leben' auch eng mit 'lebendigem Wasser' zusammen
(insofern sind in diesem Zusammenhang unsere Life_Energy_Taps
wichtig). Dieser gesamte Komplex ist sehr interessant, und er ist ein wichtiges
Thema für unser aller Gesundheit, ja, für unser aller Leben. Wir werden hierzu
weitere Informationen zusammentragen.
... was Lezithin ist?
Lezithin wird in der Lebensmittelindustrie als
Antioxidationsmittel, Emulgator, Stabilisator und Mehlbehandlungsmittel
eingesetzt. Es ist ein essentieller Bestandteil von Zellwänden und Nervengewebe
(vor allem des Gehirns). Bei der Verdauung sorgt Lezithin als Bestandteil der
Galle dafür, daß die aufgenommenen Nahrungsfette vom Körper resorbiert werden
können. Lezithin ist am Stoffwechsel von Kohlenhydraten und Eiweiß beteiligt.
Darüber hinaus wirkt Lezithin zusammen mit anderen Substanzen regulierend auf
die Durchlässigkeit der Zellwände für bestimmte Stoffe. Lezithin wird als
Nahrungsergänzungsmittel in Form von Kapseln oder als Granulat im Handel
angeboten. Manche diätetische Lebensmittel werden auch mit Lezithin
angereichert, da es gesundheitsfördernd wirken soll. Solche Produkte werden oft
damit beworben, den Cholesterinspiegel zu senken und die geistige und körperliche
Leistungsfähigkeit zu stärken.
Lezithin wird meist aus Sojabohnen, Raps, Erdnüssen,
Sonnenblumenkernen oder Hühnereiern gewonnen.
Das wichtige Lezithin finden Sie in unseren Reishi-Kapseln.
... was Maisstärke bewirkt?
In der Arzneimittelherstellung, bzw. besser ausgedrückt bei
der Herstellung von Pudern, Pulvern (Kapsel-Form und Tablettenform) wird Maisstärke
als 'Hilfsstoff' verwendet. Man benötigt einen derartigen Hilfsstoff, weil das
Pulver allein verklumpen würde und damit nicht verarbeitet bzw. wie zum
Beispiel bei unserem Reishi-Pulver
nicht in die Kapseln gebracht werden könnte.
... daß es Unterschiede
zwischen Pulver und Extrakt beim Reishi gibt?
Beim Reishi ist es sehr wichtig, ob Sie Pulver oder Extrakt
einnehmen, da der Unterschied absolut entscheidend sein kann! Deshalb zur Erklärung
folgendes:
Pulver: Es wird (in
der Regel) der gesamte Fruchtkörper des Pilzes getrocknet und anschließend zu
Pulver zermahlen. Im Pulver sind alle Mineralien, Vitamine etc. enthalten.
Extrakt: Der Fruchtkörper
wird getrocknet und anschließend pulverisiert. Dann wird das Pulver mittels Heißwasserauszug
extrahiert, was bedeutet, daß sich die wasserlöslichen Bestandteile im Wasser
auflösen und anschließend durch Trocknung wieder als Pulver gewonnen werden.
Alle nicht wasserlöslichen Teile werden ausgewaschen und sind im Extrakt nicht
mehr enthalten.
Dieses Verfahren der Extraktherstellung wird angewandt, um
die bei schweren (Krebs-) Erkrankungen entscheidenden Polysaccharide
hochkonzentriert zu erhalten! Diese sind nämlich wasserlöslich und im
Extrakt-Pulver etwa 20fach konzentrierter als im einfachen Pilz-Pulver
enthalten. Sie müßten also um den gleichen Effekt zu erzielen die 20fache
Menge an Pilzpulver einnehmen.
Grundsätzlich kann man also sagen, daß das Pilz-Pulver
(wie in unseren Reishi-Kapseln
enthalten) bei Beschwerden und nicht lebensbedrohlichen Krankheiten eingesetzt
wird, das Extrakt hingegen vor allem bei akuten und schweren Krankheiten wie
z.B. Krebs zum Einsatz kommt, oft in Kombination mit dem Pulver (da das Pulver
ja alle Vitamine, Mineralien und die wichtigen nicht herausgewaschenen
Inhaltsstoffe enthält).
Demnach ist das Reishi-Pulver
aufgrund seines breiteren Wirkspektrums
für den 'Normalanwender' die richtige Wahl. Nur bei ganz speziellem Bedarf
sollte zusätzlich zum Pulver auch Extrakt verwendet werden.
... was hinter dem
Reishi-Pilz steckt?
Eine Öffentliche Antwort auf die von
Herrn Dr. Volkbert Kell (Pilzberatung im Botanischen Garten, Rostock) gestellte
Frage:
„Was steckt hinter dem
Reishi-Pilz?"
Ein Beitrag von Dr. med. Yarong Xiao, Institut für Naturheilverfahren, 35037
Marburg
"Lingzhi, (Ganoderma lucidum) ist eine der bedeutendsten Heilpflanzen in
der Apotheke der traditionellen chinesischen Medizin. Dieser Pilz wird seit
Tausenden von Jahren in China und Japan aufgrund seiner vielfältigen
Heilwirkungen ununterbrochen hoch geschätzt. Da er aber auch in Asien nicht als
Massenpilz auftritt, war er sehr lange Zeit nur Kaisern, Adligen und
Hohenpriestern vorbehalten. Für das einfache Volk ist Lingzhi und dessen
heilenden Wirkungen nur in zahlreichen Geschichten, Erzählungen und Märchen
bekannt geworden. Eine der bekanntesten ist die Geschichte der weißen Schlange.
Das „göttliche Heilkraut" kann seit ca. 20 Jahren organisch streng
kontrolliert angepflanzt werden und ist somit endlich auch für jedermann
erschwinglich.
Sein chinesischer Name ist „LINGZHI" (Deutsch gesprochen = Ling-se) Die
Bezeichnung „Reishi" stammt aus dem Japanischen.
In der traditionellen chinesischen Medizin werden Kräuter und andere Pflanzen
viel häufiger zur Heilung von Erkrankungen angewandt als in Europa. Es ist
daher nicht verwunderlich, daß Herr Dr. Kell in schulmedizinischen Büchern
keinen Hinweis auf die Verwendung von Ganoderma lucidum finden konnte.
Der Pilz Lingzhi wird in China und Japan in den letzten zwei Jahrzehnten
intensiv erforscht. In China wird seit über dreitausend Jahren dieser Pilz zur
Heilung eingesetzt.
Pharmakologische Analysen zeigen, daß Lingzhi sich u.a. aus folgenden
Substanzen zusammensetzt: Ergosterol, Lysozym, saurer Protease, verschiedene
Proteine, Aminosäuren, Polypeptide, Saccharide, Sterole, Lactone, Alkaloide,
Polysaccharide, Phenole, Triterpenoide, Mannitole, Vitamin B1, B2, B6, E,
Cumarin und verschiedene Spurenelemente. Den in Lingzhi enthaltenen
Triterpenoide, sogenannte ganoderische Säuren, wird die Wirkungen der Absenkung
des Cholesterinspiegels und hohen Blutdrucks sowie eine Wirkung gegen Allergien
zugeschrieben, während Adenosin eine Blutgefäßerweiterung und Hemmung der
Thrombozytenaggregation bewirkt Polysaccharide wirken immunsystemstärkend und
hemmen das Wachstum von Tumoren.
Zu den pharmakologisch nachweisbaren Wirkungen des Lingzhi gehört:
1.-eine zentralnervöse Schmerzhemmung
2.-eine peripher cholinerge Wirkung auf das vegetative Nervensystem;
3.-eine husten- und schleimlösende Wirkung auf die Atemwege sowie Linderung bei
chron. Bronchitis
4.-Entgiftung- und Schutz der Leberzellen
5 -eine fördernde Wirkung auf die glatte Muskulatur von Gebärmutter und
Magen-Darmtrakt;
6.-Wirkung auf die endokrinen Drüsen und deren Metabolismus;
7.-die Dämpfung allergische Reaktionen,
8.-das er vor schädlichen Strahlenschäden (z.B. Röntgenstrahlen) schützt.
9.-Stärkung des Herzmuskels und Förderung der koronaren Durchblutung
Klinische Studien belegen, dass folgende Krankheiten und
Symtome mit Lingzhi günstig beeinflusst werden können:
1) Krebs
2) koronare Herzkrankheit und Hyperlipidämie
3) Allergien
4) chron. Bronchitis
5) Hepatitis
6) Neurasthenien, Schlaflosigkeit, Arrythmien, Leukopenien, progressive
Muskeldystrophien, atrophische Myotonie und überschüssige Knochenbildung.
Lingzhi dient als ein Heilmittel zur Stärkung des
allgemeinen Gesundheitszustandes. Umfangreiche schulmedizinische und
molekularbiologische Forschungen in den letzten Jahren in China, Japan, Korea,
Europa und USA an Menschen und Tieren entdeckten aber weitere verblüffende
Wirkungen des Lingzhi, die in der traditionellen chinesischen Medizin noch nicht
so beschrieben waren. Um nur einige zu erwähnen, es wurde z.B. festgestellt, daß
Lingzhi vorbeugend gegen Lungenkrebs wirkt. Es ist nachgewiesen, daß Lingzhi
sympathikolytisch wirkt und dadurch den Blutdruck senkt. Weitere Forschungen
zeigen, daß Lingzhi die Thrombozytenaggregation bei atherosklerotischen
Krankheiten mindert und die Immunaktivität bei Einfluß von Gammastrahlung erhöht;
Lingzhi wirkt präventiv gegen Allergien.
Die in den letzten 20 Jahren eingesetzten Forschungen haben dazu beigetragen, daß
die empirisch nachweisbaren medizinischen Wirkungen von Lingzhi in der
traditionellen chinesischen Medizin einzelnen pharmakologischen Bestandteilen
zugeordnet werden können. Diese Forschungsergebnisse werden z. Zt. klinisch
erprobt, insbesondere werden Einsatzmöglichkeiten in der Tumortherapie
getestet. Lingzhi zeigt keine Nebenwirkung. Diese Ergebnisse sind ermutigend, da
Schulmediziner die Wirkung gerne pharmakologisch begründet sehen. Es ist sehr
wahrscheinlich, daß noch weitere pharmakologisch nützliche Subtanzen und
Heilwirkungen in Lingzhi entdeckt werden.
Derzeit werden in Japan und den USA wissenschaftliche Untersuchungen erstellt über
die Wirksamkeit von Lingzhi bei Immunschwäche, chronisches Müdigkeitssyndrom,
AIDS, Diabetes, Lebererkrankungen, Asthma und Arthritis.
Die japanische Regierung empfiehlt Lingzhi als offizielles Begleitmedikament in
der Krebstherapie."
... daß die Schnecken für die
Elicina nicht getötet werden?
Das in der Schnecken-Creme 'Elicina' verwendete Sekret
stammt von der europäischen Schnecke "Helix Aspersa Müller". Die
heilende Wirkung des Sekrets war von der chilenischen Familie Bascunan zufällig
entdeckt worden, als sie 1980 in Chile eine Schneckenfarm gründete, um dort die
Helix Aspera Müller anzusiedeln. Nach kurzer Zeit stellten die Menschen auf der
Farm fest, daß ihre Hände beim täglichen Kontakt mit den Schnecken glatter
und geschmeidiger wurden. Kleine Wunden heilten schneller als gewöhnlich.
Narben, Warzen und andere Hautprobleme verschwanden völlig.
Die Familie Bascunan ließ das Schneckensekret in klinischen Analysen auf seine
Inhaltsstoffe untersuchen. Die Ergebnisse zeigten eine Wirkstoffkombination, die
für die Pflege und Gesundheit der menschlichen Haut optimal geeignet ist. Es
dauerte 15 Jahre Entwicklungszeit bis aus dem Schneckensekret eine kosmetische
Pflegecreme wurde. Das fertige Produkt ließ die Familie Bascunan mit dem Namen
'Elicina' unter N° 38.615 bei der World Organization of Patents of Invention in
Genf patentieren.
Selbstverständlich müssen die Schnecken für die Gewinnung
des regenerierenden Sekrets weder leiden noch gar sterben! Das Sekret wird auf
natürlichem und für die Schnecken schonendem Wege gewonnen.
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